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Kerman - Sheedee Reiseagentur

Kerman

Kerman

Kerman liegt auf einer Hochebene von 1750 m über dem Meeresspiegel mit rund 250,000 Einwohner und hat relativ angenehmes Klima. Einwohner. Gegründet wurde die Stadt, deren Name von der elamischen Bezeichnung für die Region, Caramania, stammt, vermutlich von dem Sassaniden Ardashir I .

Geschichte

Die Stadt wurde von Ardeschier 1. ( 224 - 241 ) gegründet. Die Stadt hat eine lange und bewegte Geschichte. Gegen Ende des 19. Jh. erreichte Kerman einen Aufschwung durch die Herstellung von Teppichen und Deren Export nach Europa und Amerika sowie den Handel mit Indien. Kerman war traditionell ein Zentrum für die Produktion von Perserteppichen. Das bis dahin teuerste islamische Kunstwerk wurde auf einer Auktion bei Christie's in London im Jahre 2010 ein vier Meter hoher Kerman-Teppich aus dem 17. Jahrhundert. Der Auktionspreis belief sich auf 5,5 Millionen Pfund.

Sehenswürdigkeiten

In der Nähe der Stadt liegen die wichtigen Ruinen der Stadt Dschiroft. In der Stadt selber lebt eine Minderheit von Zoroastriern..Besichtigung: Die Freitagsmoschee ( 1348 ) , das interessanteste Bauwerk Kermans mit dem Eingangsportal, das als Meisterwerk gilt. Der Basar-e Wakil ( 17. Jh. ), Hammam Ganj Ali Khan (17.Jh.) heute: ein ethnologisches Museum mit Figuren in historischen Tracht, Hammame Wakil : ( 18. Jh. ) heute : traditionelles Teehaus, Gonbade Jabaliyeh: ein achteckiges Gebäude ( zoroastrisches Bauwerk aus Stein ) .

Basar und Hamam-e Ganjali Khan

  Ein besonders schönes Ausflugsziel ist der Basar im Zentrum der Stadt. Die Ziegelgewölbe, die den Basar überdachen, stammen zum größten Teil aus dem 17. Jahrhundert. Der Vakil-Bazar (Wakil-Bazar) ist ein Bazar im Zenturm von Kerman und gilt als eines der bekannten Bauwerke in der Stadt, ursprünglich aus der der Zeit Safawiden.

Dieser Bazar ist der größte der in Kerman und er findet aufgrund seines Baustiles große Beachtung.

Die umfangreiche Bazar ist mit schönen und gut erhaltenen Backsteinen gebaut. Die Hauptstraße im Bazar ist 600 Meter lang und der Bazar beherbergt mehr als 100 Geschäfte und Läden. Die heutige erhaltene Form ist Vakil-ol-Molk gebaud, einem Gouverneur von Kerman (1859-1866 n.Chr.) und nach ihm benannt. Die Bauarbeiten wurden 1287 n.d.H. (1870) fertig gestellt. Der ursprüngliche Bau enthielt einen Karawanserei, den Bazar, dem Wakil Badehaus und eine Moschee. Im Bazar wird das traditionelle Handwerk gepflegt. Traditionell wurden die Hallen mittels Badgir (Windturm) gekühlt.Noch heute herrscht hier ein buntes Treiben: zwischen Häusern, Arkaden und Karawansereien bieten Händler die unterschiedlichsten Waren feil. Die anregenden Düfte der Gewürzstände, exotische Früchte und farbenfrohe Auslagen machen den Basar zum idealen Ort, um ein wenig von der orientalisch anmutenden Atmosphäre zu erleben. Das ehemaligen Dampfbad Hamam-e Ganjali Khan am Rande des Basars beherbergt seit kurzer Zeit ein ethnologisches Museum. Die außergewöhnlich schönen Fliesenarbeiten, die das alte Badehaus schmücken, und Wachsfiguren in traditioneller Kleidung entführen den Besucher in die Vergangenheit und geben einen Einblick in den Badebetrieb vergangener Zeiten.

Wer nun Geschmack an aufwendigem Fliesenschmuck gefunden hat, sollte sich einen Besuch der Freitagsmoschee keinesfalls entgehen lassen. 1348 errichtet, gilt sie nicht zuletzt durch das imposante Fliesenportal, dessen Ausstattung allerdings zum Teil auf spätere Renovierungsarbeiten zurückgeht, als ein Meisterwerk es 14. Jahrhunderts.

Shahzadeh-Garten

Verweilen Sie im wunderschönen Shahzadeh-Garten (auch Prinzengarten). Der Garten bildet eine Oase inmitten der Wüste. Der Schlosspavillon im Zentrum des Gartens diente 1850 als Sommerresidenz des Prinzen. Der Garten bezaubert mit mehreren Terrassen, Wasserspielen und Pavillons.

Basar e Wakil

Der Vakil-Bazar (Wakil-Bazar) ist ein Bazar im Zenturm von Kerman und gilt als eines der bekannten Bauwerke in der Stadt, ursprünglich aus der der Zeit Safawiden.

Dieser Bazar ist der größte der in Kerman und er findet aufgrund seines Baustiles große Beachtung.

Die umfangreiche Bazar ist mit schönen und gut erhaltenen Backsteinen gebaut. Die Hauptstraße im Bazar ist 600 Meter lang und der Bazar beherbergt mehr als 100 Geschäfte und Läden. Die heutige erhaltene Form ist Vakil-ol-Molk gebaud, einem Gouverneur von Kerman (1859-1866 n.Chr.) und nach ihm benannt. Die Bauarbeiten wurden 1287 n.d.H. (1870) fertig gestellt. Der ursprüngliche Bau enthielt einen Karawanserei, den Bazar, dem Wakil Badehaus und eine Moschee. Im Bazar wird das traditionelle Handwerk gepflegt. Traditionell wurden die Hallen mittels Badgir (Windturm) gekühlt.

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